Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen nach einem Waffenfund in einem Wald nahe Berlin übernommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sagte, zwei Handfeuerwaffen und Munition seien nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden wohl für Anschläge vorgesehen gewesen. ([zdfheute.de])
Der Verfassungsschutz hatte im Oktober 2025 Hinweise auf das Versteck erhalten. Zusammen mit der Polizei wurden die Waffen gefunden, nach Angaben Dobrindts unbrauchbar gemacht oder ersetzt und das Versteck anschließend überwacht. Einen Abholer stellten die Behörden demnach nicht fest. ([tagesschau.de])
Ein Verdächtiger sitzt laut Dobrindt in Rumänien in Haft. Gegen ihn wird wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt. Eine Beteiligung ausländischer Stellen schloss der Minister nicht aus. Ziele eines möglichen Anschlags sind bisher nicht bekannt. ([zdfheute.de])
Für Ulm und die Region wurden bislang keine konkreten Folgen oder Verbindungen genannt. Die Ermittlungen laufen weiter.


