Bei Bauarbeiten nahe dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm haben Arbeiter am Donnerstag, 1. Oktober, einen verdächtigen Gegenstand entdeckt. Polizei, Feldjäger und der Kampfmittelbeseitigungsdienst rückten an und sicherten die Stelle.
Die Fachleute gaben nach der Untersuchung Entwarnung: Es handelte sich um eine alte Übungshandgranate ohne Zünder. Der Gegenstand wurde zur Entsorgung mitgenommen.
Nach Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Patienten, Beschäftigte oder die Bevölkerung. Der Klinikbetrieb lief weiter, die Zufahrt zur Notaufnahme blieb frei. Ein abgesperrter Fußweg wurde nach dem Ende des Einsatzes wieder geöffnet. Auch die Bauarbeiten konnten fortgesetzt werden.


