Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus Ulm haben am Mittwoch, 16. September 2026, die DEUTZ AG im Donautal besucht. Gemeinsam mit Stadtspitze und Stadtverwaltung informierten sie sich über das Unternehmen und die Entwicklung des Industriestandorts.
Am Ulmer Standort arbeiten rund 500 Menschen. Nach Unternehmensangaben ist er im Konzern das globale Kompetenzzentrum für Kleinserienmotoren, die Aufbereitung von Ersatzteilen und Xchange-Motoren. Zudem befasst sich der Standort mit Batterien und Elektroantrieben für Off-Road-Anwendungen.
Bei Führungen durch die Werkshallen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in Fertigung, Montage, Prüfungen, Logistik sowie die Aufarbeitung von Motoren und Komponenten. Thema war auch die künftige Entwicklung des Donautals.
Der Besuch war der Auftakt einer Reihe, mit der die Stadt den Austausch mit Unternehmen im Donautal ausbauen will. Dort sind rund 200 Unternehmen mit etwa 20.000 Beschäftigten ansässig. Gemeinsam mit Donautal.Connect will die Stadt das Gebiet weiterentwickeln. Grundlage soll der Masterplan Donautal sein, der unter anderem Flächen, Infrastruktur, Klimaschutz, Mobilität und Parken betrachtet.


