Die Kriminalpolizei Ulm untersucht, ob drei Einbrueche in Bankfilialen in Blaubeuren, Erbach und Geislingen zusammenhaengen. Dabei standen jeweils Geldautomaten im Mittelpunkt. Tatverdaechtige nennt die Polizei bislang nicht.
In Blaubeuren brach ein Unbekannter zwischen dem Abend des 30. und dem Vormittag des 31. Oktober in einen Gebaeudekomplex an der Wuerttembergstrasse ein. Er gelangte laut Polizei durch zwei Innenwaende zum Automaten und oeffnete ihn mutmasslich mit einem elektrischen Schneidegeraet. Bargeld wurde entnommen, durch die ausgeloeste Farbsicherung aber vermutlich beschaedigt. Die Schadenshoehe ist offen.
Am 23. Oktober wurde in Erbach ein Automat gewaltsam geoeffnet. Auch dort faerbte eine Sicherung Teile der Geldscheine. Ein Teil des Geldes blieb im Vorraum zurueck.
In Geislingen scheiterte in der Nacht zum 2. November ein Aufbruchversuch. Unbekannte drangen in den Technikraum einer SB-Filiale ein, konnten den Automaten aber nicht oeffnen. Der Schaden betraegt rund 6000 Euro. Die Ermittler sicherten Spuren und bitten Zeugen um Hinweise an die Polizei.


