Die Lage bei Blutkonserven im Raum Ulm hat sich nach den Engpässen im Sommer zunächst entspannt. Das berichtet die Südwest Presse. Für die Kliniken in der Region bleibt eine verlässliche Versorgung dennoch wichtig.
Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen weist darauf hin, dass Bestände rasch schwanken können. Blutprodukte sind nur begrenzt haltbar. Zudem können sich der Bedarf der Krankenhäuser und die Zahl der Spenden unterschiedlich entwickeln.
Das Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik in Ulm versorgt nach eigenen Angaben das Universitätsklinikum sowie mehr als 130 weitere Einrichtungen. Dort sind Vollblut-, Plasma- und Thrombozytenspenden nach Terminvereinbarung möglich. Der Dienst bittet daher weiterhin um regelmäßige Blutspenden.


