Die Rutschenanlage im See- und Hallenbad Senden wird ab Herbst 2026 saniert. Waehrend der Arbeiten am Turm steht die Rutsche voruebergehend nicht zur Verfuegung.
Die Stadt will die Fassade erneuern und die Lueftung verbessern. Auch das Landebecken wird instand gesetzt. Vorgesehen sind neue Fliesen und Abdichtungen, Reparaturen an angegriffenen Bauteilen sowie neue Fugen. Die Anlage ist seit rund 30 Jahren in Betrieb. Alter, Nutzung und Feuchtigkeit haben Spuren hinterlassen.
Die Oberflaeche der Roehrenrutsche soll bei geeigneter Witterung im Mai 2027 neu beschichtet werden. Ein Pruefbericht des TÜV Süd hatte diese Arbeiten empfohlen. Nach der juengsten Kostenrechnung veranschlagt die Stadt fuer das Gesamtprojekt rund 995.000 Euro. Der Ausschuss billigte die zusaetzlichen Massnahmen mit einer Gegenstimme.
Mit der Sanierung will die Stadt die Rutsche langfristig erhalten. Die Arbeiten sollen rechtzeitig zum 50-jaehrigen Bestehen des See- und Hallenbads im Jahr 2027 abgeschlossen sein.


