Ein Transporthubschrauber der Bundeswehr hat am Samstag, 29. August, sechs im Übungsszenario schwer verletzte Personen von Villingen-Schwenningen zum Bundeswehrkrankenhaus Ulm gebracht. Der Flug gehörte zu einer Großübung der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg.
Ausgangspunkt war ein angenommener Anschlag auf einen Nato-Konvoi. Für den Transport nach Ulm setzte die Bundeswehr eine CH-53 des Hubschraubergeschwaders 64 aus Laupheim ein. Die Maschine landete am Samstagnachmittag in Ulm.
Am Bundeswehrkrankenhaus übernahmen Kräfte die Übungspatienten zur weiteren Versorgung. Der reguläre Betrieb der Klinik lief nach Angaben der Südwest Presse parallel weiter.
Es handelte sich nicht um einen tatsächlichen Anschlag oder einen realen Notfalleinsatz. Die Großübung stellte einen Ernstfall nach und bezog neben Villingen-Schwenningen auch Ulm als Ziel für die medizinische Versorgung ein.


