Für die Landesgartenschau 2030 erhält Ulm fünf Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg. Das Ministerium für Ländlichen Raum übergab den Förderbescheid an Vertreter der Stadt und der Landesgartenschau.
Die Förderung stammt aus dem Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“. Das Geld ist für dauerhaft nutzbare Grün- und Freianlagen vorgesehen. Die Schau soll damit über das Veranstaltungsjahr hinaus Impulse für die Stadtentwicklung geben.
Geplant ist ein Grünzug von der Wilhelmsburg bis zur Donau. Bereiche der Bundesfestung sollen stärker mit der Innenstadt verbunden werden. Zudem sollen Grünanlagen und Verkehrsflächen neu gestaltet werden.
Ulm war 1980 Austragungsort der ersten Landesgartenschau in Baden-Württemberg. Im Jahr 2030 kehrt die Veranstaltung zum 50. Jubiläum in die Donaustadt zurück. Die weiteren Vorbereitungen liegen bei der Landesgartenschau Ulm 2030 gGmbH und der Stadt.


