Die Bundesregierung hat seit dem Start des Förderprogramms im Mai die E-Auto-Prämie an 100.000 Antragsteller ausgezahlt. Bundesumweltminister Carsten Schneider wertete die Nachfrage als Erfolg.
Für Kaufinteressierte in Ulm und der Region gelten die bundesweiten Regeln. Gefördert werden private Käufe und Leasing neuer Elektroautos, bestimmter Plug-in-Hybride sowie Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer. Das Auto muss seit dem 1. Januar 2026 zugelassen sein.
Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße. Möglich sind bis zu 6.000 Euro. Anspruch haben Haushalte mit einem Jahreseinkommen bis 80.000 Euro; für Haushalte mit zwei Kindern liegt die Grenze bei 90.000 Euro.
Für das Programm stehen bis 2029 insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Nach Berechnungen der Bundesregierung reicht das Geld für etwa 800.000 geförderte Fahrzeuge. Bereits im August hatte der Bundestag über mehr als 84.000 eingereichte Anträge bis Mitte Juli berichtet.


