US-Präsident Donald Trump hat seine Forderung nach einem Wechsel an der Spitze der Ukraine verschärft. Er verlangt Wahlen und einen Präsidenten, der eine Vereinbarung mit Russland schließen könne. Trump wirft Wolodymyr Selenskyj vor, einen möglichen Deal zu verhindern.
Kiew weist das zurück. Das ukrainische Wahlrecht setzt den Wahlprozess während des Kriegsrechts aus. Außenminister Andrij Sybiha betonte, nur die Ukrainer entschieden über ihre Führung. Die Bundesregierung bekräftigte ihre Unterstützung.
Zusätzliche Kritik löst Trumps Abkommen mit Russlands Präsident Wladimir Putin über Diesellieferungen in die USA aus. Kritiker fürchten Einnahmen für Moskaus Krieg. Trump begründet das Vorgehen mit hohen Dieselpreisen in den USA.
Für Menschen in Ulm und der Region macht der Streit sichtbar, wie umstritten der Kurs Washingtons gegenüber Kiew ist. Ob beide Seiten ihre Differenzen überbrücken, kann die weiteren Bemühungen um ein Kriegsende beeinflussen.


