**Militärischer Zugriff in Venezuela**
US-Spezialeinheiten haben den ehemaligen venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro in einer präzisen und großangelegten Militäroperation festgenommen. Der Zugriff erfolgte zu einem strategischen Zeitpunkt, als sich Maduro in einer schwer befestigten Anlage in der Hauptstadt Caracas verschanzen wollte. Berichten von US-Offiziellen zufolge versuchte er unmittelbar vor dem Zugriff, in einen unterirdischen Bunkerkomplex zu entkommen. Die Operation, die unter dem Codenamen „Absolute Entschlossenheit“ geführt wurde, involvierte hochspezialisierte Kräfte der Delta Force. Neben der Festnahme Maduros wurde auch dessen Ehefrau, Cilia Flores, von den Einheiten in Gewahrsam genommen.
**Logistik des Gefangenentransports**
Unmittelbar nach der Sicherung am Boden wurden die Zielpersonen mit einem Militärhubschrauber evakuiert. Das Ziel war das im Karibischen Meer positionierte US-Kriegsschiff „Iwo Jima“. Diese schwimmende Basis diente als erster Sammelpunkt nach dem Verlassen des venezolanischen Hoheitsgebiets. Von dort aus wurde der Transport per Flugzeug in Richtung Norden fortgesetzt. Am vergangenen Samstag landete die Maschine schließlich auf dem Stewart International Airport, einem strategisch günstigen Standort etwa 100 Kilometer nordwestlich von New York City. Dieser Flughafen wird aufgrund seiner Lage und Sicherheitsinfrastruktur häufig für die Überstellung prominenter Gefangener genutzt.
**Vorführung im Hauptquartier der US-Behörden**
In New York wurde Maduro zunächst in ein Gebäude der US-Drogenbekämpfungsbehörde gebracht. Dort fand eine formelle Identifizierung und erste behördliche Bearbeitung statt. Bildmaterial dokumentiert diesen Moment der Ankunft. Der Inhaftierte trug dabei einen dunklen Trainingsanzug, eine Kopfbedeckung sowie Badeschuhe mit Socken. Seine Hände waren während des gesamten Vorgangs mit Handschellen fixiert. In einer Hand hielt er eine Trinkflasche.
Während des Transfers durch die Behördenflure, der von zwei Sicherheitsbeamten flankiert wurde, richtete der Inhaftierte kurze verbale Grußformeln an die anwesenden Personen. Die US-Behörden nutzten diesen Moment, um den physischen Gewahrsam des Gesuchten öffentlich zu bestätigen. Dieser Vorgang wird als bedeutender Schritt in der Durchsetzung der gegen ihn vorliegenden internationalen Haftbefehle gewertet.
**Überstellung in die Untersuchungshaft**
Der letzte Teil des Transports führte den Häftling per Hubschrauber über den New Yorker Hafen. Dabei passierte die Maschine auch die Freiheitsstatue auf dem Weg nach Brooklyn. Ziel war ein Bundesgefängnis, das für seine strengen Sicherheitsstandards bekannt ist. In dieser Einrichtung werden Personen untergebracht, gegen die schwere Vorwürfe im Bereich der organisierten Kriminalität und des Drogenhandels vorliegen. Die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort wurden für die Ankunft des prominenten Häftlings massiv verstärkt.
Maduro wird nun zeitnah einem zuständigen Richter vorgeführt, um die weiteren Schritte des Strafverfahrens einzuleiten. Die Anklagepunkte umfassen unter anderem den Vorwurf des Narco-Terrorismus. Die Unterbringung in dem New Yorker Gefängnis erfolgt unter strenger Isolation, um jegliche unautorisierte Kommunikation zu unterbinden. Das kommende Verfahren gilt als einer der bedeutendsten juristischen Prozesse der jüngeren amerikanischen Geschichte.
**(Ulm TV Redaktion)**

