**US-Regierung erwägt militärische Schritte in Grönland** Das Weiße Haus hat am Mittwoch klargestellt, dass militärische Mittel zum Erwerb Grönlands nicht ausgeschlossen sind. Regierungssprecherin Caroline Leavitt bezeichnete den Einsatz der US-Streitkräfte als eine ständige Option für das Vorhaben von Präsident Donald Trump. Der Präsident sieht in der Kontrolle über die Insel eine Notwendigkeit für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten. Grönland ist seit dem frühen 18. Jahrhundert Teil des dänischen Königreichs. Kopenhagen weist die US-Forderungen als gegenstandslos zurück. Die Bundesregierung in Berlin und weitere EU-Partner stellten sich demonstrativ hinter die dänische Souveränität. Experten verweisen auf die strategische Bedeutung der Arktis und deren Rohstoffvorkommen. **Diplomatischer Konflikt um Venezuela verschärft sich** In der Venezuela-Krise vertiefen sich die Gräben zwischen Brüssel und Washington. Die Europäische Kommission schloss eine Anerkennung von Delcy Rodriguez als Interimspräsidentin offiziell aus. Aus Sicht der EU müssen die Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado und der Oppositionelle Edmundo González am politischen Prozess beteiligt werden. US-Präsident Trump widersprach dieser Haltung. Er erklärte, die Opposition verfüge nicht über den notwendigen Respekt zur Führung des Landes. Washington strebt eine direkte Kontrolle über die politischen Entwicklungen in Caracas an. Die ungarische Regierung stützt den harten Kurs der USA gegen das Maduro-Regime. **Krisenherde in Osteuropa und dem Nahen Osten** Die Sicherheitslage an der europäischen Peripherie bleibt kritisch. Die Ukraine verzeichnete in den vergangenen 24 Stunden massive Angriffe durch russische Drohnenverbände. Besonders die Hafenstadt Odessa steht im Fokus der militärischen Operationen. Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in einer Stellungnahme, dass Gebietsabtretungen für einen Waffenstillstand nicht zur Debatte stehen. Im Iran führen Proteste gegen die Regierung weiterhin zu Opfern. Teheran droht mit militärischer Bereitschaft gegen Einmischungen aus dem Ausland. Die US-Administration sicherte den Demonstranten rhetorische Rückendeckung zu. **Wetterlage und Wintersport in Europa** Der Wintertourismus in Europa sieht sich wechselhaften Bedingungen gegenüber. Der aktuelle Schneebericht für den 7. Januar dokumentiert Schneefall in den Hochlagen Zentralasiens und Europas. In den französischen und österreichischen Alpen bleibt die Lawinengefahr aufgrund von Temperaturschwankungen bestehen. Gleichzeitig regulieren viele Kommunen in den Niederlanden den Umgang mit Pyrotechnik nach Unfällen zum Jahreswechsel neu. In der Region Breder kam es zu Ausschauungen gegen Sicherheitskräfte. Das niederländische Parlament plant ein umfassendes Verbot von privaten Feuerwerken für die kommenden Jahre. **(Ulm TV Redaktion)**
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