US-Präsident Donald Trump hat mehreren Nachrichtensendern und Nachrichtenportalen den Zutritt zum Weißen Haus verboten.
Diese würden ständig „Fake News“ verbreiten, warf er ihnen auf seiner persönlichen Plattform vor. Weitere „Fake-News-Medien“ sollen folgen, so Trump.
Das Verbot reiht sich ein in eine Serie von Maßnahmen, mit denen die Trump-Regierung seit Beginn der zweiten Amtszeit die Arbeit von Journalisten erschwert. Reporter werden aus dem Pressepool ausgeschlossen, im Pentagon gelten restriktivere Regeln, und für ausländische Journalisten sollte nach Trumps Plänen der Aufenthalt begrenzt werden. Gleichzeitig verschwinden Informationsquellen etwa durch die Löschung von Datenbanken.
Trump führt mehrere Milliardenklagen gegen Medienhäuser und drohte TV-Sendern mit dem Entzug ihrer Sendelizenz. Zugleich erlaubte die Medienaufsichtsbehörde FCC die Fusion mehrerer Medien in den Händen von Unternehmern, die laut „Wall Street Journal“ während des Wahlkampfs 2024 an ein Trump-nahes Netzwerk gespendet haben.
dts Nachrichtenagentur


