Das Museum Ulm hat im Rahmen seiner langjährigen Sanierungsarbeiten bedeutende Fortschritte erzielt. Nach Angaben der Museumsleitung werden im Frühjahr des Jahres 2026 die neuen Büroflächen sowie das Werklabor bezogen. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Meilenstein in dem komplexen Projekt zur Modernisierung und Neuausrichtung des Museums.
Die Außengestaltung des ehemaligen Gewerbebank-Gebäudes am Taubenplätzle, das künftig die Museumsverwaltung beherbergen wird, zeigt sich bereits in einem erneuerten Erscheinungsbild. Die Farbgebung in einem neuen Grauton, der je nach Lichtverhältnissen changieren soll, ist abgeschlossen.
Für Ende 2026 ist die Eröffnung der Archäologie-Abteilung des Museums vorgesehen, was einen weiteren wichtigen Schritt zur vollständigen Wiederherstellung der Ausstellungsflächen darstellt. Die vollständige Wiedereröffnung des gesamten Museumskomplexes ist nach derzeitigem Stand für Ende 2029 geplant.
Die Sanierung des Museums ist ein Vorhaben, das die kulturelle Infrastruktur Ulms nachhaltig stärken soll. Während die Umbauarbeiten voranschreiten, konzentriert sich das Museumsteam auf die Fertigstellung der genannten Bereiche, um diese bald wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können.
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