Forscher der ‘‘Harvard Chan School of Public Health‘‘, welche zur Harvard University gehört, haben einen ernsthaften Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und der Corona-Virus-Sterblichkeitsraten entdeckt. Laut dem Team, das die Corona-Virus-Todesberichte aus 3.000 verschiedenen US-Distrikten bis zum 3. April auswertet, besteht ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Feinstaubkonzentrationen in der Luft und dem Anstieg der Corona-Virus-Todesfälle um 15%.
Forschermitglied Francesca Dominici spricht über das Thema und gab bekannt, dass es substanzielle wissenschaftliche Beweise dafür gibt, dass Feinstaub die menschliche Gesundheit schädigt, auch ohne eine Pandemie. Dominici gab zudem an, dass das Risiko eines Krankenhausaufenthaltes und des Todes durch Corona-Virus in Gebieten mit hoher Luftverschmutzung erhöht ist.
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