Bundesweit sind Busse und Bahnen in dieser Woche von erneuten Warnstreiks im Nahverkehr betroffen. Am Donnerstag begannen in mehreren Bundesländern Arbeitsniederlegungen.
Für Baden-Württemberg konnte jedoch bereits eine Einigung in den Tarifverhandlungen erzielt werden. Dies bedeutet, dass Fahrgäste in dieser Region von den aktuellen Ausständen nicht betroffen sind.
Anders verhält es sich in anderen Bundesländern wie Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, wo weiterhin mit erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen ist. Auch München ist seit Mittwoch von den Streiks betroffen.
Es handelt sich um den dritten großflächig koordinierten Arbeitskampf in den laufenden Tarifverhandlungen, die parallel in allen Bundesländern von der Gewerkschaft Verdi geführt werden.
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