Berichten von US-Medien zufolge haben kurdische Kämpfer eine Bodenoffensive im Westen Irans begonnen. Laut Axios und Fox News starteten Tausende kurdische Streitkräfte ihre Operationen bereits in der Nacht zum 2. März. Ein US-Beamter bestätigte dies gegenüber dem Sender i24, nachdem iranische Truppen die Grenzstadt Mariwan evakuiert und Verteidigungsstellungen errichtet hatten.
Die Angriffe zielen darauf ab, iranische Sicherheitskräfte zu binden und zu zerstreuen, so die Jerusalem Post unter Berufung auf kurdische Quellen. Das Weiße Haus dementierte jedoch Berichte, wonach US-Präsident Donald Trump einer Bewaffnung kurdischer Gruppen zugestimmt habe. Regierungssprecherin Karoline Leavitt erklärte in Washington, diese Behauptungen seien falsch. Trump habe lediglich Gespräche mit kurdischen Führern in der Region bezüglich des US-Stützpunkts im Nordirak geführt, so ntv.de.
(Ulm TV Redaktion)


