Am 27. April startet vor dem Landgericht Stuttgart der Prozess gegen fünf Angeklagte, die im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Firma Elbit in Ulm stehen. Drei Frauen und zwei Männer müssen sich aufgrund des Vorwurfs der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung verantworten.
Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 8. September 2025. Die Beschuldigten sollen gewaltsam in das Verwaltungsgebäude in Böfingen eingedrungen sein, wobei ein Sachschaden von rund einer Million Euro entstand.
Die Angeklagten, die aus Irland, England, Spanien und Deutschland stammen, werden der Gruppe ‚Palestine Action Germany‘ zugeordnet. Sie sollen politische Botschaften an Wände gesprüht und den Angriff live in sozialen Medien verbreitet haben.
Ulm TV – Presse Bayern


