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DAX sackt ins Minus – Zinssorgen kommen wieder auf

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Frankfurter Wertpapierbörse

Am Donnerstag hat der DAX nach zwischenzeitlichen Gewinnen nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.902,52 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Die jüngste Anhebung des Leitzinses seitens der US-Notenbank auf 0,75 bis 1,00 Prozent hatten die Anleger zunächst gut verkraftet, im weiteren Verlauf kamen Zinssorgen aber wieder auf. Am Listenende über elf Prozent im Minus waren die Aktien von Zalando, direkt hinter denen von Delivery Hero und Hannover Rueck, wobei die Werte des niedersächsischen Unternehmens ex-Dividende gehandelt wurden. Auch die Papiere von Allianz ließen ex-Dividende über sechs Prozent nach. An der Spitze der Kursliste standen am Donnerstag entgegen dem Trend die Papiere von Airbus mit über sechs Prozent im Plus, direkt vor denen von Siemens Healthineers und Vonovia.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag deutlich schwächer. Ein Euro kostete 1,0505 US-Dollar (-1,1 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9519 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.880 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 57,54 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 110,90 US-Dollar, das waren 71 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

dts Nachrichtenagentur

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