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Verleihung der Ehren-Oscars wegen Angst vor Omikron-Variante in USA verschoben

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Copyright AFP/Archiv VALERIE MACON

Die Verleihung der Ehren-Oscars ist wegen Befürchtungen über einen Anstieg der Corona-Infektionen durch die Omikron-Variante in den USA verschoben worden. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die über die Verleihung der Oscars entscheidet, erklärte am Mittwoch, sie habe die “schwierige Entscheidung getroffen”, die Pläne für die Verleihung der sogenannten Governors Awards am 15. Januar zu ändern. 

Eigentlich hätten die US-Schauspieler Samuel L. Jackson und Danny Glover, die Norwegerin Liv Ullmann und die US-Schauspielerin und Regisseurin Elaine May im nächsten Monat bei der Veranstaltung goldene Statuetten zu Ehren ihres Lebenswerks erhalten sollen.

“Angesichts der Unsicherheiten rund um die Varianten und der Auswirkungen, die dies auf unsere Gemeinschaft haben könnte”, halte die Academy eine Verschiebung “für die beste und sicherste Entscheidung für unsere Preisträger und Gäste”, teilte sie am Mittwoch weiter mit. Demnach müsste die Zeremonie zu einem späteren Zeitpunkt neu geplant werden. Die eigentliche Oscar-Verleihung ist nach wie vor für den 27. März angesetzt.

In den vergangenen Monaten war Hollywood zu den üblichen Premieren, Galas und Empfängen mit zahlreichen Gästen und Zuschauern zurückgekehrt. Doch kürzlich wurden mehrere Veranstaltungen gestrichen oder verschoben. Am Mittwoch wurde die mit Stars besetzte Gala der Critics Choice Awards von ihrem Termin Anfang Januar auf unbestimmte Zeit verschoben. 

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