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Hospitalisierungsinzidenz sinkt auf 6,52

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Notfallaufnahme

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gesunken. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 6,52 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 6,61, Dienstag letzter Woche ursprünglich 7,07).

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, weiter in Thüringen (16,37). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (12,11), Rheinland-Pfalz (7,49), Saarland (7,32), Sachsen-Anhalt (7,06), Baden-Württemberg (6,81), Bayern (6,80), Nordrhein-Westfalen (6,65), Sachsen (6,43), Brandenburg (5,89), Hessen (5,75), Schleswig-Holstein (5,67), Niedersachsen (5,02), Bremen (3,38), Hamburg (2,92) und Berlin (2,32). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 5,59, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 1,88, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 3,03, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,25, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,09 und bei den Über-80-Jährigen bei 31,90 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

dts Nachrichtenagentur

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